Der Morgen danach...

Zum Frühstück hat der Smutje Leonhard eine Pfanne mit deftigem Rührei und Speck gezaubert.

Bis auf ein paar einsame Krümel wird alles ratzekahl verputzt, "et is heel lekker"!

Die Enten wissen schon, warum sie ihre Brotkrümel außerhalb Leonhards Reichweite verschnabulieren...

Zum Duschen führt der Weg an diesem Schiff vorbei, der wahrscheinlich einen richtigen Stocherofen unter Deck hat.

Endlich wird das Sanitärgebäude um 9.30 Uhr geöffnet. Man muss eine Scheckkarte erwerben um hinein zu gelangen und damit auch die herrlich warme Dusche anzuschmeißen.

Wieder rundum gesäubert geht es vorbei am "Koperen Tuin", wo wir gestern Abend noch unseren "Gute-Nacht-Schluck" getrunken hatten.

Nach dem Ablegen smst Heijo an diesen und jenen in der Heimat.

Wolfgang amüsiert sich über die Fotos in der Digicam.

Das Wetter ist schlecht, der Regen klatscht nur so an die Scheiben und es ist rattenkalt. Aber wir haben ja eine gute Heizung an Bord.

Dauernd muss jemand die beschlagenen Scheiben freiflitschen.

Da macht das Segeln auch keinen Spaß und wir bedauern die armen Skipper da draußen.

Auf dem Tisch liegt ein sonniger Prospekt von Sneek und der macht richtig Mut. Wir wollen über den "Princess-Margriet-Kanaal" dorthin.

...und tatsächlich: in der Nähe des Sneeker Meers hört es auf zu regnen.

Vorbei wieder an dem Haus des Gartenfriseurs in Richtung des Yachthafens "De Domp".

Dort erwischen wir einen prima Liegeplatz und die Sonne scheint!!!

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