Kajütenfete...

Kein Bandausflug ohne Musik: in der Kajüte wird die Gitarre herausgeholt und derbe in die Saiten geschlagen.

Es werden fast nur die Lieder gesungen, die wir gern mögen und die während eines normalen Auftritts nicht (mehr) spielen.

Zwischendurch wird die Kehle geschmiert, der Mann an der Posaune hat immer gute Laune.

Heijo hat auch schon richtig "Spaß inne Backen".

Laut und voller Inbrunst wird manche schmalzige Ballade geträllert.

Die Stimmung steigt parallel zum Bierpegel. Sogar ein Pfefferbeißer mutiert zur Zigarre.

"Heja BVB!" singt der schwarzgelbe Zeckensultan. Wolfgang hat seinen blauweißen Schal leider nicht dabei.

Vielleicht gibt ihm das am anderen Morgen den richtigen Antrieb. Mit der Rolle in der Hand kommt man durch das ganze Land.

Beim Ablegen müssen wir aufpassen, dass unser millionenschwerer Nachbarkahn nicht berührt wird.

Aber alles klappt reibungs- und berührungslos. Langsam tuckern wir aus dem Hafen...

...und genießen in der hellen Morgensonne noch einmal die schönen "Huisjes" in Sneek.

Um 12 Uhr treffen wir beim Yachtcharter ein, löschen unsere Ladung und lassen auftanken.

"Geiz ist geil!" sagen sich die beiden Seebären und machen sich gegen 13 Uhr zur Abfahrt bereit.

Unterwegs gibt es noch ein letztes deftiges Mittagsmahl: Hamburger, Fritjes, Kroketjes, Loempias, Cola...

...dann Volldampf voraus auf die Autobahn nach Soest.
Unser Bandausflug war wie bisher alle superklasse und wenn wir das nötige Kleingeld ansparen können, werden wir im nächsten Jahr sicherlich auch wieder ein Boot mieten. So long, good bye...

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